EL BOLICHERO
Bolichero
¿ Hambre dónde está tu cara?
Hambre, ¿Quieres que yo te la ponga?
Hambre si tú quieres..
yo la cara te pongo..
Que tu cara es la mía…
Bolichero (Fischereikunst)
Hunger, wo ist dein Gesicht?
Hunger, soll ich es dir geben?
Hunger, wenn du willst …
dann gebe ich dir das Gesicht …
Denn dein Gesicht ist mein Gesicht …
Bolichero (fishing technique)
Hunger, where’s your face?
Hunger, do you want me to give you one?
Hunger, if you want…
I’ll give you a face…
Because your face is mine…
“Bolichero”
Técnica mixta : Óleo/Tinta/Fotografía
Tamaño del original : 420 x 297 mm ; Serie numerada y firmada, tamaño 450 x 320 mm
Algunos de estos oficios grabaron en mí recuerdos imborrables.
Algunos domingos solía ir con mi padre temprano por la mañana a ver tirar del «Boliche». Con cuanta ilusión esperaba ver salir la red en la orilla y disfrutar del espectáculo de aquellos pescadillos saltando……el Alcalde, el Guerrilla, el Cachete y otros tantos ( cuyos apodos no recuerdo) que han dejado sus huellas sobre la orilla, borradas por las olas del tiempo.
Recuerdo de niño, al romper el alba, ver a hombres rudos con cigarro en boca y aliento de aguardiente -en las playas desiertas de de nuestra costa- tirar del “boliche” hincando los pies cansinamente en la arena para ganarse el pan del día..
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Einige dieser Berufe haben bei mir unauslöschliche Erinnerungen hinterlassen.
An manchen Sonntagen ging ich früh morgens mit meinem Vater zum „Boliche“-Fischen. Mit welcher Vorfreude wartete ich darauf, zu sehen, wie das Netz am Ufer ausgeworfen wurde, und das Schauspiel der springenden Fische zu genießen … der Bürgermeister, der Guerrilla, der Cachete und viele andere (deren Spitznamen ich nicht mehr weiß), die ihre Spuren am Ufer hinterlassen haben, die nun von den Wellen der Zeit ausgelöscht wurden.
Ich erinnere mich, wie ich als Kind im Morgengrauen an den menschenleeren Stränden unserer Küste raue Männer mit einer Zigarre im Mund und nach Schnaps riechendem Atem dabei beobachtete, wie sie das „Boliche“ einholten und dabei mühevoll ihre Füße in den Sand gruben, um sich ihr tägliches Brot zu verdienen.
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